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Danke für Ihre Verlinkung mit uns - https://tai-chi-qigong-updates.net/ - weltanschaulich neutraler Faktencheck

 

Zu zahlreichen Fragestellungen im Tai Chi (Taijiquan) und Qigong gibt es widerstreitende Antworten. Dazu bietet diese Website stets aktualisierte Klärungen - ein Must-Read mit Tiefgang statt "Infos zweiter Wahl"!  Der Nutzen für den Lernerfolg ist immens. Zudem kann man mit solcher Expertise überzeugender argumentieren. Initiator ist Dr. Stephan Langhoff, Geschäftsführer des DTB-Zentralverbands. Dieser hat in einer stilart-übergreifenden Kooperation mit weiteren einschlägig ausgewiesenen Fachverbänden den DTB-Recherche-Verbund mit gemeinsamen Standards gegründet.

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"Informationen zweiter Wahl"

Ernsthaft Praktizierende, unabhängig von ihrer "politischen Verortung" sollten nach dem Erkunden der Oberfläche nach mehr Tiefgang streben. Beim DTB steigert dies die innere Entwicklung zu einer gefestigten Persönlichkeit. Es geht dabei um Ideologie-Freiheit, innerer Unabhängigkeit und Faktencheck. Bei anderen Ausrichtungen, namentlich Lobbyverbänden und Heilslehren findet man diese Methodik des "Richtig Lernens und Lehrens" nicht. Ihr "Tiefgang" ist bestimmt durch Interessen, Kommerz und Deutungshoheit.

Definitionen/ Glossar

Tai Chi Chuan und Qigong in Deutschland

Wie finde ich die richtige Schule in meiner Nähe und worauf muß ich achten? Tipps finden Sie hier: Tai Chi Chuan und Qigong: Unterricht, Lehrer, Schulen und Institutionen.

Richtiges Üben: Lernfortschritte im Tai Chi Chuan (Taijiquan) und Qigong

 

 

doppel von konzept

Tai Chi Chuan und Qigong - Das DTB-Korrektiv

In der Taiji-Qigong-Szene herrscht oftmals eine Beliebigkeit, die sich durch Nicht-Wissen und Halb-Wissen im Laufe der Zeit so eingefahren hat, daß eine seriöse Recherche besonders für Laien oft frustrierend ist. Auch hier gilt: Je weniger Fakten bekannt sind, desto leichter läßt es sich spekulieren. Um so wichtiger sind die Sach-Informationen des DTB-Zentralverbandes. Hier zeigt die große Nachfrage den weiterhin bestehenden Bedarf und dies ist paradoxerweise ein gutes Omen für die Qualitätssicherung der Zukunft.

Tai Chi Chuan und Qigong in übergeordneten Zusammenhängen

Fragen wie "Was ist Tai Chi Chuan (Taijiquan)?" oder "Was ist Qigong?" oder komplexere Fragen wie "Welche Auswirkungen haben die Künste auf den Übenden?" werden oft ganz kurz und schlicht beantwortet. Ich möchte jedoch etwas mehr in die Tiefe gehen und zugleich über "den Tellerrand zu schauen".

Der DTB-Dachverband wird oft gefragt, wie viele Menschen diese Künste weltweit praktizieren, aber er beteiligt sich nicht an solchen Schätzungen, da keine belastbaren Daten vorliegen und auch eine Einschätzung der Qualität des "Praktizierens" zur Zeit nicht aussagekräftig ist.

Die Kern-Frage nach den zugrundeliegenden Wirk-Prinzipien  des Tai Chi oder Qigong und was konkrete Übungen im einzelnen auszeichnet, kann bekanntlich völlig unterschiedlich beantwortet werden - je nach weltanschaulichem Standpunkt des Betrachters.

Zudem fehlt zuweilen das nötige Grundlagen-Wissen bzw. Hintergrundwissen. Dies gilt nicht nur für Deutschland sondern weltweit. Die besten Antworten kann vermutlich eine übergreifende fakten-orientierte Sehweise "outside-the-box" geben - so der Autor dieses Resümees, Dr. Langhoff vom DTB-Dachverband. Im Fokus sollte stets die Wirkungsweise der "Inneren Kraft" stehen, die durch ganzheitliche und umfassende Verbundenheit im Körper entsteht. Interessanterweise spielen beim Training dieser Körperstruktur geistige Aspekte eine entscheidende Rolle.

Bei all diesen Themen werden gut recherchierte Einblicke in die Theorie und Praxis asiatischer "Innerer Kampfkünste" und in die Beurteilung der "Essentials" gegeben.

Tai Chi Chuan, Qigong und Qi-Energie

Die Tatsache, daß sich die chinesischen Termini "Tai Chi Chuan (Taijiquan)", "Qigong" und "Qi" mittlerweile weltweit verbreitet haben, ist sehr zu begrüßen, denn damit sind auch die philosophisch-kulturellen Hintergründe einer größeren Öffentlichkeit vorgestellt worden. Doch die Protagonisten sind nicht gerade für ihre Fakten-Treue bekannt - schlimmer noch: Sie kochen oftmals ihr eigenes Süppchen frei nach dem Motto: "Der Wurm soll dem Fisch schmecken - nicht dem Angler"! Somit gilt auch hier leider: Je weniger Fakten bekannt sind, desto leichter läßt es sich spekulieren.

Wer sich mit diesen fernöstlichen Themenkreisen beschäftigen möchte, stößt rasch auf gravierende Mängel und Defizite - ganz besonders dann, wenn es um Fakten-Check und Belege geht. Hier tummeln sich Sekten mit Heilslehren, Scharlatane und wie überall natürlich die Lobbyisten. Was sie alle vereint, ist das Bedürfnis nach Illusionen.

Zudem stößt man auch auf Infotainment, Intransparenzen und Inszenierungen.

Doch wer sich durch das romantische Wushu-Repertoire von Schulen, Organisationen und Meistern nicht abschrecken läßt, hat eine wahre Fundgrube für sich eröffnet. Denn jenseits aller Klischees stellen die Übu in der heutigen Gesundheitsbildung ein hervorragendes Mittel dar, die Widerstandskräfte im Alltag zu stärken und so entscheidenes für die eigene Gesundheit zu erreichen. Voraussetzung ist nach Meinung des  Tai-Chi-Dachverbands Deutschland e. V. allerdings eine Bereinigung des philosophisch-kulturellen Hintergrundes, die u. a.  den Verzicht auf längst widerlegte Erzählmuster zum Ziel hat. Mehrere deutsche Verbände bieten dazu gemeinsam eine Webseite mit stetiger Aktualisierung: https://tai-chi-qigong-updates.net/.

Tai Chi

Das Taijiquan oder Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte Kampfkunst, die heutzutage von mehreren Millionen Menschen weltweit praktiziert wird und damit zu den am häufigsten geübten Kampfkünsten zählt. In der Volksrepublik China werden einzelne Bewegungsabläufe, „Formen“ genannt, die aus dem Taijiquan als Volkssport praktiziert werden.

Taijiquan gehört zur Familie der sogenannten inneren Kampfkunst für den bewaffneten oder unbewaffneten Nahkampf. Vor allem in jüngerer Zeit wird es häufig als System der Bewegungslehre oder der Gymnastik betrachtet, das der Gesundheit, der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann. Der eigentliche Kampfkunstaspekt tritt vor diesem Hintergrund immer häufiger zurück und verschwindet bisweilen ganz.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Taijiquan

Qigong

Qigong (chinesisch 氣功 / 气功, Pinyin qìgōng, W.-G. ch'i-kung), in geläufiger deutscher Schreibweise auch Chigong, ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen der Harmonisierung und Regulierung des Qi-Flusses im Körper dienen.

Die Bezeichnung Qigong für diese Übungen findet jedoch erst seit den 1950er Jahren Verwendung und die unterschiedlichen Stilarten des Qigong sind zum Teil ganz neue Entwicklungen, die jedoch auf den jahrtausendealten Traditionen basieren. Man kann Qigong als „stete Arbeit am Qi“ übersetzen, oder auch als „Fähigkeit, Können, mit Qi umzugehen, es zu nutzen“.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Qigong

Tai Chi und Qigong

In der traditionellen chinesischen Medizin spielen Bewegungsübungen eine zentrale Rolle, die zum Ziel haben, das Qi zu mehren und den Körper und die Meridiane für das Qi durchlässig zu machen. Dazu zählen die verschiedenen Systeme des Qigong, aber eben auch das Taijiquan und die anderen inneren Kampfkünste.

Die Übungen werden dabei vor allem vorbeugend zur allgemeinen geistigen und körperlichen Gesunderhaltung des Menschen eingesetzt und weniger zur Behandlung bestimmter Krankheiten oder Beschwerden. Jedoch werden die positiven Auswirkungen der Übungen auf die Gesundheit als wesentlich umfassender angenommen als etwa in der westlichen Medizin die Auswirkungen von sportlicher Betätigung.

Klinische Untersuchungen der westlichen Medizin haben gezeigt, dass regelmäßiges Praktizieren von Taijiquan diverse positive Auswirkungen auf verschiedene Aspekte der physischen und psychischen Gesundheit hat, wie beispielsweise auf das Herz-Kreislauf-System, das Immunsystem, das Schmerzempfinden, das Gleichgewicht, und allgemein auf die Körperkontrolle, Beweglichkeit und Kraft.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Taijiquan

Qi

Der chinesische Begriff Qì (chinesisch 氣 / 气, Pinyin qì, IPA (hochchinesisch) [tɕʰi˥˩], W.-G. Ch'i), auch als Ch'i, in Japan als Ki (jap. き / 気) und in Korea als Gi (kor. 기 / 氣) bekannt, bedeutet Energie, Atem oder Fluidum, kann aber wörtlich übersetzt auch Luft, Gas (in der Chemie / Physik), Dampf, Hauch, Äther sowie Temperament, Kraft oder Atmosphäre bedeuten. Außerdem bezeichnet Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner daoistischer Auffassung auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems.

Qi ist ein zentraler Begriff des Daoismus. Der Begriff findet sich bereits im 42. Kapitel des Daodejing; der daoistische Philosoph Zhuangzi beschrieb den Kosmos als aus Qi bestehend. Darüber hinaus ist die Vorstellung vom Qi die ideelle Grundlage der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und der sogenannten inneren Kampfkünste.

Die Vorstellung vom Qi prägt bis heute das Weltverständnis vieler Menschen in Asien und zunehmend auch im Westen und hat Bedeutung für verschiedene Religionen. In adaptierter Form findet das mit dem Begriff verbundene Konzept seit dem 19. Jahrhundert auch Eingang in das westliche Denken, insbesondere als Bestandteil esoterischer Lehren.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Qi

 

Eklektik in der Taiji-Qigong-Szene

Curricula heutiger Taiji-Qigong-Systeme sind typischerweise "modern geprägt" - ihr Ansatz beruht auf eklektischer Methodik: Das bedeutet im Kern, daß in ihrem Rahmenplan zusätzliche Ideen und Stilelemente aus anderen Systemen verwendet werden. Zumeist sind dies Kampfkunst-Systeme, Gesundheitsübungen anderer Richtungen wie beispielsweise Yoga oder Elemente fernöstlicher Meditation.

Man kann diese Vorgehensweise als "zerstückelnd-unschöpferisch" klassifizieren, da solche Konzepte kaum den nötigen Zusammenhang bzw. die nötige Einheitlichkeit aufweisen. In eklektischen Rahmen ist die Etablierung einheitlicher Standards zusätzlich erschwert und oft nicht gewährleistet.

Tai-Chi-Standards Deutschland / Qigong-Standards Deutschland

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